Beiträge 2016

Wallisellerlauf 2016

Am Afang gseht s’Wätter grusig us
Doch das macht eus grad gar nüt us.
Es wird ganz eng im Schärme gwartet,
bis die einzelne Autos startet.
Mir sind nach Walliselle unterwägs,
vo dä Meitli wird vill glacht und gschwätzt.
Es heisst nur no en Parkplatz finde,
ohne sich e Buess ufzbinde.
De Speeker empfangt eus alli lut,
mir händ scho s’Wettkampfschribble uf de Hut.
Schnell an Platz i de Halle geilt,
scho werdet d’Startnummere verteilt.
Vor em Start nüm z’vill ässe
und au s’Warmup nöd vergässe.
Achtung fertig Los und Puff,
gfalle isch de Startschuss.
Hopp uf de 2km wiete Strecki,
wo d’Meitli müend bestriete.
Da a jedem Eggä öper rüeft,
werdet eusi Bei nöd müed.
Endspurt und ganz schnell ist Ziel,
Gratulation und Applaus gits da viel.
Jetzt go dusche, umzieh und usruebe,
fäne, rüefe, de Elter zueluege!
Die sind endlich is Ziel cho,
das heisst öpis go ässe go.
10km händ sie gmacht,
sind jetzt alli zimlich gschafft.  

Mir hoffed für all chrebschranke Chind, dass ihr nächst Jahr wieder debi sind!!!  

Ranglisten-Auszug:

Mädchen Jg 05 und jünger;
17. Sara Bolliger 9.18
41. Lili Da Mutten 10.24
42. Nina Traub 10.26
43. Emma Dichtl 10.27
51. Joya Meier 10.42
56. Alena Schmid 10.59
57. Denise Romero 10.59
62. Rebecca Furrer 11.13
71. Leonie Kaiser 11.39
87. Chiara Birolini 13.40
89. Marina Sa Silva Matos 13.52
93. Filipa Gomes Coimbra 14.11  

Mädchen Jg 01-04;
15. Katja Bolliger 9.03
32. Delia Schmid 10.04
42. Romney Sigg 11.07

Schlussturnen 2016 in Kaiserstuhl

Dieses Jahr lud Kaiserstuhl, das schöne Städtchen am Rhein, zum Schlussturnen ein. Mit 16 Mädchen und 3 Knaben trat Steinmaur an. Wie immer war die Vorbereitungszeit mit nur 3 Wochen ziemlich knapp, aber das hinderte uns nicht daran gute Leistungen zu zeigen. Wir begannen bei wunderschönem Wetter auf der Wiese und zeigten unser Können beim Schnelllauf, Ballwurf und Weitsprung. Auch das Minitrampolin war draussen aufgebaut. Den Fitnessparcour hoben wir uns für den Schluss auf, weil die Wiese noch etwas feucht war, und gingen nun zu den Gerätedisziplinen in die Halle. Die Sprünge am Bock gelangen allen gut und so war auch die fünfteilige Übung am Boden kein Problem. Der ziemlich alte Stufenbarren hatte so seine Tücken, aber nach dem Einturnen hatten wir uns daran gewöhnt und konnten auch hier gute Noten erturnen. Das Klettern ist nicht jedermanns Sache, aber wer bis zu Oberst kommt, kann dort gute Punkte holen. Nun noch der Fitnessparcour; hier mussten wir uns aber anpassen, denn leider wurde dieser nicht genau gleich aufgestellt, wie wir ihn geübt hatten, was zu viel schnelleren Zeiten führte. Das Rechnungsbüro reagierte aber umgehend und passte die Notenskala an, dass es wieder fair war. Nun hiess es Mittagessen und abwarten bis um 2Uhr die Rangverkündigung stattfand. Gespannt lauschten wir dem Speeker, welcher alle Auszeichnungs- und Me­daillen­berechtigen herunterlas. Zweimal wurde Stein­maur aufgerufen. Während Sarina Amstutz eine Aus­zeichnung bekam, gelang Sara Bolliger sogar der Sprung aufs Podest. Sie wurde mit Total 47.95 Punkten Zweite. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden mit einem goldigen Chrüzli belohnt und sind um eine Wettkampferfahrung reicher. Für Einige war es sogar ihr allererster Wettkampf.
BRAVO allen Turnerinnen und Turner!!!

 

Mädchenriegenreise kl./mt. 2016

Samstag und Sonntag 25. + 26. Juni 2016

Nach einer heissen Woche präsentiert sich das Wetter am Samstag regnerisch. Siebzehn Mädchen der kleinen und mittleren Mädchenriege machen sich mit drei Leitern auf den Weg. Um 9.41Uhr fahren wir mit dem Zug in Steinmaur ab und steigen in Zürich um aufs Schiff. Nach einer kurzweiligen Fahrt, welche wir ohne Regen auf dem Deck verbringen können, steigen wir in Meilen aus. Am See verspeisen wir einen Teil unseres Lunches. Danach machen wir uns an den ziemlich steilen Aufstieg zum Hallenbad. Oben erwartet uns ein lustig-fröhlicher Bademeister und wir haben rund zwei Stunden Zeit das ganze Bad zu erkunden. Am meisten Spass macht die lange schwimmende Matte, auf welcher fast ganze Bodenübungen geturnt werden können. Es ist allerdings eine schwierige Angelegenheit dabei die Balance zu halten. Hungrig verlassen wir das Bad und stärken uns mit dem Rest unseres Lunches. Ein schneller Abstieg bringt uns gerade noch rechtzeitig zum Schiffsteg. Kaum ins Schiff eingestiegen, prasselt der Regen vom herannahenden Gewitter los. Wir sind froh den Sturm aus dem sicheren Innern des Schiffes beobachten zu können. Mit verschiedenen Spielen vertreiben wir uns die Zeit bis nach Rapperswil, unser diesjähriges Timbuktu. Ein Spaziergang entlang des Seeufers bringt uns schliesslich in die Jugendherberge. Dort beziehen wir unsere Zimmer und freuen uns auf die Spaghetti zum Znacht. Am Abend machen wir noch Spiele, bevor wir versuchen in den immer noch ziemlich warmen Zimmern einzuschlafen.

Am Sonntag gibt es um 8 Uhr Frühstück und anschliessend heisst es bereits wieder zusammenpacken. Zum Glück holt Marcel unser Gepäck wieder ab und wir können uns mit leichtem Tagesrucksack in die Altstadt von Rapperswil begeben. Während die Einen sich mit dem Foto-OL ortskundig machen, begeben sich die Anderen auf Stadtführung, bei welcher wir einiges über die Rosenstadt zu hören bekommen. Nach dem Mittagessen werden die Gruppen getauscht. Vor der Rückreise mit dem Zug reicht es noch für ein Glacé am Bahnhof. Die S15 bringt uns dann ohne Umsteigen bis nach Steinmaur. Der letzte Teil unserer Reise verkürzen wir uns wieder mit Spielen und natürlich fehlt auch Schoko Schoko la la …. nicht.